




Kathrin Hay (BFS E/V)
Marion Immler (WiV)
Christina Bienwald (WiV)
Mona Kübler (WiV Füssen)
Andreas Petzka (Kfz)
Die Berufsschule Ostallgäu nimmt am Erasmus+ Programm der Europäischen Union teil. Damit eröffnen wir den Auszubildenden die Möglichkeit, wertvolle Auslandserfahrung während der Ausbildung zu sammeln.
Welche Möglichkeiten gibt es?
Aktuell können wir unseren Berufsschülerinnen und Berufsschülern die Förderung von Auslandspraktika anbieten:
entweder als sog. Kurzzeitmobilitäten während der Ausbildung (10 Tage – 3 Monate) oder
als Langzeitmobilitäten nach der Ausbildung (3 Monate – 1 Jahr).
Zukünftig planen wir weitere Erasmus-Aktivitäten wie z. B. 3-wöchige Gruppenaktivitäten in Form von Auslandspraktika, ggf. mit Sprachkurs.
Warum sich ein Auslandsaufenthalt für den Auszubildenden lohnt:
Warum sich ein Auslandspraktikum des Auszubildendenfür den Betrieb lohnt:
Wie funktioniert es?
Die organisatorische Abwicklung (Betriebssuche, Unterkunft, An- und Abreise) übernehmen Schüler eigenverantwortlich. Die finanzielle Förderung (Reise- und Aufenthaltskosten) übernimmt die Berufsschule Ostallgäu in enger Abstimmung mit dem Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung. Bezuschusst werden Aufenthalts- und Fahrtkosten über Pauschalen, die einen Großteil der Kosten abdecken und beliebig für die anfallenden Kosten verwendet werden können.
Die Höhe der Erasmus+-Förderung richtet sich nach dem Zielland und der Dauer des Aufenthalts.
Wie ist der zeitliche Ablauf?
