Erasmus Plus

Erasmus Plus an der BSOAL

Erasmus Plus an der BSOAL
Erasmus-Plus Schülergruppe im Mai 2019

Die Berufsschule Ostallgäu nimmt am Erasmus+ Programm der Europäischen Union teil. Damit eröffnen wir den Auszubildenden die Möglichkeit, wertvolle Auslandserfahrung während der Ausbildung zu sammeln.

Welche Möglichkeiten gibt es?
Aktuell können wir unseren Berufsschülerinnen und Berufsschülern die Förderung von Auslandspraktika anbieten: 
entweder als sog. Kurzzeitmobilitäten während der Ausbildung (10 Tage – 3 Monate) oder 
als Langzeitmobilitäten nach der Ausbildung (3 Monate – 1 Jahr).
Zukünftig planen wir weitere Erasmus-Aktivitäten wie z. B. 3-wöchige Gruppenaktivitäten in Form von Auslandspraktika, ggf. mit Sprachkurs.

Warum sich ein Auslandsaufenthalt für den Auszubildenden lohnt:

  • Ein neues Umfeld erweitert berufliche Kenntnisse und Fähigkeiten
  • (Fremd-) Sprachkenntnisse werden vertieft
  • Auszubildende werden selbständiger und selbstbewusster
  • Nachwuchs-Talente gewinnen Job-Chancen und schärfen ihr berufliches Profi

 

Warum sich ein Auslandspraktikum des Auszubildendenfür den Betrieb lohnt:

  • Fachliche Horizonterweiterung: Die Auszubildenden lernen internationale Arbeitsmethoden kennen und bringen frische Impulse in den Betrieb zurück.
  • Persönlichkeitsentwicklung: Selbstständigkeit, Flexibilität und Problemlösungskompetenz werden gestärkt.
  • Attraktives Employer Branding: Nutzung des Erasmus+-Angebot für Ausbildungsmarketing. In Zeiten des Fachkräftemangels ist die Aussicht auf ein Auslandspraktikum ein schlagkräftiges Argument bei der Suche nach talentierten Bewerbern.
  • Sprachkompetenz: Die Teilnehmer verbessern ihre Fremdsprachen-kenntnisse und gewinnen interkulturelle Sicherheit – ein Pluspunkt für jeden Betrieb mit internationalen Kontakten.

Wie funktioniert es?
Die organisatorische Abwicklung (Betriebssuche, Unterkunft, An- und Abreise) übernehmen Schüler eigenverantwortlich. Die finanzielle Förderung (Reise- und Aufenthaltskosten) übernimmt die Berufsschule Ostallgäu in enger Abstimmung mit dem Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung. Bezuschusst werden Aufenthalts- und Fahrtkosten über Pauschalen, die einen Großteil der Kosten abdecken und beliebig für die anfallenden Kosten verwendet werden können.

Die Höhe der Erasmus+-Förderung richtet sich nach dem Zielland und der Dauer des Aufenthalts. 

 

Wie ist der zeitliche Ablauf?

  1. Der Auszubildende klärt mit seinem Ausbildungsbetrieb die Möglichkeit eines Erasmus+-Praktikums.
  2. Der Auszubildende sucht einen branchengleichen Betrieb im Ausland, der bereit ist, einen Praktikumsplatz zur Verfügung zu stellen. 
  3. Sobald Zielland und Aufenthaltsdauer feststehen, können genaue Förderbeträge ermittelt werden. Hierfür melden sich die Auszubildenden bei den Ansprechpartnern der Schule (Herr StR Christopher Josewski und Frau StRin Christina Mercado).