Schon nach wenigen Minuten war klar: Das Eis war stärker. Es wurde viel gelacht, noch öfter gefallen – und trotzdem immer wieder aufgestanden. Die ersten Meter glichen eher einem Pinguinballett als einem Eislaufwettbewerb, doch die Stimmung blieb großartig.
Mit jedem Versuch wurden die Bewegungen sicherer, die Gesichter stolzer – und das Lächeln breiter. Besonders beeindruckend war das Durchhaltevermögen der ganzen Gruppe: Niemand gab auf, auch wenn das Eis manchmal härter war als gedacht.
Am Ende standen alle (meistens) aufrecht auf den Kufen und hatten eine Menge Spaß. Fazit: Weniger Eleganz, mehr Einsatz – und ein Ausflug, den niemand so schnell vergessen wird!
Katharina Nasemann





